Frauen vieler Nationen zusammen am Tisch

Frauen in Schriften und Geschichten - Vorbild bis heute?

Nach zwei Jahren Coronapause wagt  die multireligiöse Initiative "Frauen aller Länder laden ein" jetzt den Neustart ihrer Themenabende am 5. April an St Barbara, Röttgersbach. Thema sind "Frauen in Geschichten und Schriften" und ob sie aktuell Vorbilder sein können.

Am 5. April , 19 Uhr, geht es in St. Barbara, Fahrner Straße 60, zwischen Frauen aus vielen Nationen um Frauen aus Schriften und Geschichten. „Können sie uns auch heute noch ein Vorbild sein?“ ist die Frage beim Gespräch. Der Schwerpunkt des Abends (Einlass 18.30 Uhr) ist auch mit Blick auf den Ukraine-Krieg und seine Folgen für Frauen weltweit gewählt. „Wir brauchen gerade jetzt Frauenvorbilder, an denen wir uns orientieren und die uns Kraft geben können. Auch dann, wenn uns Ängste oder schiere Not in die Knie zu zwingen drohen“, betont Schwester Mariotte Hillebrand vom Vorbereitungsteam.

 

Bei den Themenabenden steht mehrfach jährlich der intensive Austausch in Tischgemeinschaften im Mittelpunkt. Die Abende beginnen mit kurzen Impulsen und dem Ziel, das Verbindende von Werten und religiösen Überzeugungen unter Angehörigen vieler Völker zu entdecken. „Es ist immer ein von großer Neugier aufeinander getragener Dialog von Frauen, die sich bisher fremd waren“, sagt Sr. Mariotte.


 

Mit Ayten Keser (aytenkeser@hotmail.de; Tel.: 0173 84 205 14) ist die  Ordensfrau am Abend in St. Barbara verantwortlich.  Anmeldungen nehmen Keser und Schwester Mariotte (hillebrand.ma@t-online.de; Tel.: 0203 48 45 51 65) entgegen, möglichst bitte bis zum Montag, dem 28. März.