„Ich stelle mir vor, Maria, dass du jung warst, lebendig und voller Fragen“
35 Andachtsbesucher*innen waren der Einladung gefolgt und ließen sich vom Thema der Andacht inspirieren, das Leben der Gottesmutter einmal unter diesem Aspekt näher zu betrachten. Die Andacht und die anschließende Begegnung wurden gut angenommen.
Papst Paul VI empfahl 1965 in seiner Enzyklika „Menso maio“ („Im Monat Mai“) die besondere Verehrung Marias. Er schrieb dazu, es sei „eine teure Gewohnheit, diesen Marienmonat zu wählen, um das christliche Volk zu öffentlichem Gebet einzuladen, so oft die Nöte der Kirche oder eine drohende Weltgefahr dies verlangten“.
Dass das Bedürfnis, Maria als unsere Fürsprecherin anzurufen, heute so aktuell wie vor 60 Jahren ist, zeigte die innige Teilnahme an den Gebeten bei der Maiandacht am 05. Mai.





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